Aktuelles 

Werner Elpers feiert 80. Geburtstag

Zum runden 80. Geburtstag gratulierte aus dem Vorstand der Vorsitzende Hartmut Gispert. Da es sich um seinen gegenüber wohnenden Nachbarn handelt, hatte seine Frau Ellen sogar eine Geburtstagstorte gebacken und mit dem Logo der Fördergemeinschaft verziert.

Elpers ist vielen Warendorfern bekannt; ist er doch Gästeführer der Stadt und führt im Auftrag des Stadtmarketings regelmäßig Radtouren um Warendorf aber auch im ganzen Münsterland durch.

Hierbei zeigt er sich stets als kerniger, gutgelaunter Westfale, der es immer wieder versteht, sachliche Informationen mit viel Schalk und Humor an die Frau oder den Mann zu bringen.

Seine regen Tätigkeiten, die er mit großem Elan meistert, haben ihn jung und dynamisch gehalten. Und das soll auch so bleiben: „solange ich kann, werde ich weiter für meine Heimatstadt und deren Umgebung unterwegs sein“, ist sich Werner Elpers sicher.

Laumasters feiern Junggesellenabschied von Matthias Mönnigmann

Einen solchen Abschied aus dem Junggesellendasein hatte Matthias Mönnigmann nicht erwartet. Hatten doch seine Freunde von der Spielvereinigung (SpVgg) Laumasters ihn auf den Bolzplatz am Alten Lehrerseminar entführt.

Hier spielte er in früheren Jahren aktiv in der SpVgg regelmäßig Fußball. Seine Mannen hatten ihren Ehrenpräsidenten Werner Schweck gebeten, eine Abschiedsrede auf das Junggesellendasein zu halten. Und der fühlte sich geehrt, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen. Mit Frack und Zylinder hielt er eine flammende Rückschau auf die schöne noch ungebundene Jugendzeit.

„Deine Eigenschaft, auf dem Fußballplatz selbst in heiklen Situationen Ruhe zu bewahren, führte sogar dazu, dass Du Matthias, den Spitznamen „Tablette“ erhieltest“, konstatierte Werner Schweck. „Dabei formtest Du die SpVgg Laumasters mit Deiner Leidenschaft, Verlässlichkeit und Herzlichkeit über zwanzig Jahre hinweg“, fügte er schmunzelnd hinzu.

Ein Wicküler Bier – wie in alten Zeiten nach dem Spiel - rundete den Abschied stimmungsvoll ab.

Die SpVgg Laumasters hat sich um 1998 gegründet. Aus anfänglichem zwanglosen Fußballspiel wurde bald eine erfolgreiche Fußballmannschaft, die immer zunächst freitags und später sonntags auf dem Bolzplatz spielte. Es gab sogar Turnierteilnahmen; irgendwann trugen sie den Sieg bei einem Hobbyturnier in der Bundeswehrsportschule um den General-Gareißen-Pokal davon.

Ein Spiel gegen eine Auswahl der Nachbargemeinschaft gewannen sie haushoch.

Im zehnten Jubiläumsjahr flogen die Laumasters sogar in die Warendorfer Partnerstadt Olesnica in Polen, um dort bei einem internationalen Fußballspiel die Emsstadt zu vertreten.

Auch wenn die wöchentlichen Spiele inzwischen nicht mehr möglich sind, weil viele ehemalige Laumasters nicht mehr in Warendorf wohnen, ist das jährliche Spiel auf Heiligabend fester Bestandteil des Jahreskalenders. Kein Wunder, dass die Mannschaft natürlich bei ganz besonderen Ereignissen, wie zum Beispiel bei einem Junggesellenabschied, fest zusammenhält und gemeinsam feiert.

 

 

Nachbarn rücken auf dem Bundesbahngelände am Osttor dem Unkraut zu Leibe

Vor einigen Jahren haben Nachbarn im Wohngebiet Düsternstr./Diekamp das Bundesbahngelände am Osttor mit Bodendeckern und Sträuchern bepflanzt. Die Fläche direkt vor den Schienen wurde dabei aufgrund von Vorgaben der Bahn frei gehalten. Diese wurde nunmehr von der Nachbarschaftsgemeinschaft in Abstimmung mit der Bahn und der Stadt mit Holzhackschnitzel bedeckt, damit dort kein Unkraut auswachsen kann. Einige Nachbarn packten dabei kräftig an; mit Schubkarre und Schaufeln wurden die vom Baubetriebshof der Stadt angelieferten Holzhackschnitzel verteilt. Ein Vertreter der Bahn beaufsichtigte die Gruppe und sorgte so für die notwendige Sicherheit im Bereich der Gleisanlagen.

500. Mitglied

Mit Ursula und Manfred Kronenberg, die erst seit kurzer Zeit im Wohngebiet Düsternstraße/Diekamp ansässig sind, ist die Marke von 500 Mitgliedern in der Fördergemeinschaft des Wohngebietes geknackt worden.

Mit einem sommerlichen Blumenstrauß begrüßten der Vorsitzende der Nachbarschaftsgemeinschaft Hartmut Gispert und sein Stellvertreter, Werner Schweck die neuen „Ehrengäste“ im Verein.

Damit unterstützen über 80 % aller Haushalte im Wohngebiet die erfolgreiche Vereinsarbeit.

 

Dies liegt sicherlich an der guten Vereinsarbeit aber auch an der Popularität der Fördergemeinschaft, die durch Aktionen wie die Herrnhuter Weihnachtssterne oder Street Art, bei der Telefon- und Stromverteilerkästen im Wohnviertel durch Schüler Warendorfer Gymnasien bemalt und gestaltet worden sind, von sich Reden macht.

 

 

Werbung auf der Rückseite der Nachbarschaftsbriefe

Der Vorstand bittet die Annoncen auf der Rückseite der Informationsschreiben zu beachten. Es handelt sich um Werbung von Betrieben, deren Inhaber in unserem Wohngebiet ansässig sind. Durch die erzielten Einnahmen aus dieser Werbung kann der Mitgliedsbeitrag auf niedrigem Niveau gehalten werden.  

Wohngebiet Düsternstraße / Diekamp boult

„Ein lang gehegter Wunsch vieler Nachbarn geht in Erfüllung“ beschreibt Hartmut Gispert, Vorsitzender der Fördergemeinschaft Wohngebiet Düsternstraße / Diekamp, die Situation um die Anlage eines Boule-Platzes. Seit längerer Zeit haben die Mitglieder der Nachbarschaftsgemeinschaft eine geeignete Fläche für die Einrichtung einer Boule-Bahn gesucht und sie nun im Bereich des Bolzplatzes hinter dem Alten Lehrerseminar gefunden.

Nach intensiven Abstimmungen konnte sich die Nachbarschaft mit der Stadt als Eigentümerin des Grundstückes darauf einigen, dass hier auf einer Fläche von 12,5 x 3 m ein Boule-Platz angelegt werden darf. Der genaue Lageort wurde mit dem Leiter des Baubetriebshofes Hubert Schulze Althoff festgelegt. Hierbei verpflichtete sich die Fördergemeinschaft des Wohngebietes allerdings, den Bereich zurückzubauen, wenn ein anderweitiger Bedarf für die Fläche bestehen sollte.

Inzwischen wurde unter Federführung des Nachbarn Guido Evermann der Boden auf eben dieser Fläche mit schwerem Gerät ausgehoben und anschließend die Fläche mit Schotter, Kies und Dolomit-Sand gefüllt und verdichtet. Erfreulicherweise hat sein Arbeitgeber, die Firma Gröschler Bauprojekt GmbH aus Gütersloh hierbei einen Großteil der Aufwendungen übernommen.

„Die Anlage entspricht mit ihrer Größe und dem Schichtaufbau den offiziellen fachtechnischen Anforderungen für einen sogenannten naturnahen Boule-Platz“, so Guido Evermann. Der Schichtaufbau gleicht jenem einer „wassergebundenen Decke“, wie sie für Wege und Plätze in Parkanlagen gebräuchlich ist.

Der umliegende Bereich der Boule-Anlage wurde zum Bolzplatz hin mit Mutterboden höhenmäßig angeglichen und mit Grassamen eingesät. Die Nachbarn warten nun gespannt auf den Frühling, wenn nach dem Anwuchs des Rasens die Boule-Bahn zum ersten Mal bespielt werden kann.

Bebauungsplan für das Wohngebiet

Aufgeschreckt durch einen Artikel in der Glocke über die sehr groß geratenen Mehrfamilienhäuser in der Bellmannstraße, stellte sich dem Vorstand die Frage, ob dies nun bei allen Grundstücksverkäufen an einen Investor zu befürchten sei. Dazu fand ein klärendes Gespräch mit Frau Krause vom Sachgebiet Bauordnung und Bauplanung statt. Für das Wohngebiet gilt, dass nur für wenige Bereiche - u.a. die rechte Seite der Bellmannstraße - ein Bebauungsplan aufgestellt worden ist. Die Baugestaltung in den anderen Straßen wird ansonsten  durch den § 34 Baugesetzbuch geregelt, der bei der Verwirklichung von Neubauten teilweise größere Freiheiten zulässt als ein amtlicher Bebauungsplan. Betroffene Nachbarn können gerne weitere Informationen beim Vorstand einholen.

Da die wenigen Rückmeldungen seitens der Nachbarn kein einheitliches Meinungsbild ergeben haben, wird der Vorstand dieses Thema zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter verfolgen. 

Wohngebiet Düsternstraße / Diekamp leuchtet auf

Im letzten Jahr hüllten die an den Häusern angebrachten Herrnhuter Weihnachtssterne in der Advents- und Weihnachtszeit die Overbergstraße mit ihrem Licht in ein stimmungsvolles Bild.

Ein Ehepaar aus der gleichnamigen Straße hatte diese Idee aus einem Urlaub mitgebracht, als es die Stadt Herrnhut in der Oberlausitz besuchte.

Dort entstand nach Angaben des Herstellers vor über 160 Jahren im Schoß der Herrnhuter Brüdergemeine der Stern, der als Ursprung aller Weihnachtssterne gilt. Ursprünglich von einem Erzieher im Mathematikunterricht gebaut, diente er zur Vermittlung eines besseren geometrischen Verständnisses.

Der Weihnachtsstern wurde weiterentwickelt und 1925 als Patent angemeldet. Dieses Modell entspricht der heute gebräuchlichen Bauweise – stets mit 17 viereckigen und 8 dreieckigen Zacken.  Die Herrnhuter Sterne werden noch heute traditionell in Handarbeit hergestellt.

Die Nachbarschaftsgemeinschaft im Wohngebiet Düsternstr. /Diekamp griff diese Aktion aus der Overbergstraße in diesem Jahr auf, um auch weitere Nachbarn für diese Idee zu begeistern.

Mit so viel Resonanz hatte die Fördergemeinschaft allerdings nicht gerechnet. Nunmehr erstrahlen an etwa 100 Häusern im Wohngebiet in den Abend- und frühen Morgenstunden die Herrnhuter Weihnachtssterne, die das Wohngebiet stimmungsvoll erleuchten.

Dies nehmen inzwischen viele Nachbarn zum Anlass, abends einen Spaziergang durch das adventlich illuminierte Wohngebiet zu machen.

Nachbarn rücken dem Unkraut am Osttor zu Leibe.

Vor zwei Jahren wurde die Schranken- und Signalanlage am Osttor und damit auch der Zaun an der Bahnanlage im Bereich der Düsternstraße erneuert. Dies war seinerzeit Anlass für die Fördergemeinschaft Wohngebiet Düsternstr./Diekamp, das Grundstück zwischen Zaun und Gleisanlage neu zu bepflanzen. Hatte dieser Bereich doch in den Jahren zuvor völlig verwildert ausgesehen.

Weil auf der freien Fläche des Bahndamms und zwischen den Pflanzen das Unkraut spross, wurden nun dort  Holzhackschnitzel aufgebracht.  Gleich mehrere Nachbarn packten dabei mit an; mit Schubkarre und Schaufeln wurden die von Baubetriebshof der Stadt hierher transportierten Holzhackschnitzel verteilt.
Ein Vertreter der Bahn beaufsichtigte die Gruppe und sorgte so für die notwendige Sicherheit im Bereich der Gleisanlagen.

Nachverdichtung in Baublock 118

Alle möglicherweise betroffenen Anlieger werden noch einmal von der Bauverwaltung zu einem Gespräch eingeladen.

 Unterschriftenliste an Bürgermeister Axel Linke überreicht.

Neubau hinterm Alten Lehrerseminar wird nicht weiter verfolgt

Der Abwasserbetrieb plant nicht weiter für den Bau eines Gebäudes auf dem Bolzplatz hinter dem Alten Lehrerseminar. Die Stadt befinde sich in Planungen für ihren eigenen Raumbedarf, sagte Betriebsleiter Bücker in der Sitzung des Betriebsausschusses am 27.04.2016. "Es ist noch nicht sicher, ob die Stadt unsere Räumlichkeiten benötigt. Wir haben deswegen alle Aktivitäten eingestellt und warten ab." Die Stadt wollte ursprünglich die Räume im Alten Lehrerseminar, in denen der Abwasserbetrieb untergebracht ist, nutzen; für den Abwasserbetrieb war ein Neubau vorgesehen. (Die Glocke, 28.04.2016)

Street Art im Wohngebiet

Gemeinsam starteten die Stadtwerke Warendorf und die Fördergemeinschaft Wohngebiet Düsternstr./Diekamp vor zwei Jahren die Aktion „Street Art“.

Ziel der Fördergemeinschaft war es hierbei, alle im Wohngebiet vorhandenen 16  Strom- und Telefonverteilerkästen kreativ zu gestalten. Eine Bildergalerie mit allen gestalteten Kästen finden Sie hier.

In einem gelungenen Projekt haben die Leistungskurse Kunst der drei Warendorfer Gymnasien Augustin Wibbelt Gymnasium (AWG), Mariengymnasium und Gymnasium Laurentianum die Stromverteilerkästen der Stadtwerke Warendorf in interessante Kunstwerke verwandelt.

Die Street Art - Idee hat danach viele Bewunderer aus dem Wohngebiet, aber auch von außerhalb gefunden.

Grundgedanke aller Gestaltungen war es, die Kästen gut in das Umfeld zu integrieren, wobei in Einzelfällen mit der Bemalung Bezug auf den Straßenamen oder auf in der Nähe liegende Gebäude /Einrichtungen genommen wurde.

So wird beispielsweise auf dem Verteilerkasten im Bereich der Sparkasse an der  Freckenhorster Straße mit Zahnrad, Amboss und Hammer darauf aufmerksam gemacht, dass an dieser Stelle früher einmal die Maschinenfabrik Petermannwerke stand.

Aktion Miteinander / Füreinander

Im Rahmen dieser Aktion besteht die Möglichkeit, Hilfen für Nachbarn anzubieten oder umgekehrt nach Hilfen zu fragen.
Angeboten und nachgefragt werden können beispielsweise: Kinder beaufsichtigen, Schnee fegen, Hund ausführen, Katze füttern, kleinere Einkäufe/Besorgungen erledigen, Behördengänge durchführen, Garten pflegen, im Urlaub Blumen gießen oder Briefkasten leeren, Haustiere verwahren, bei der Gartenarbeit helfen, zur Kirche mitnehmen aber auch gemeinsame Treffen für ältere Bewohner des Wohngebietes veranstalten.

Kontakt: Monika Schmidt Tel.: 8376

Fenster und Türen im Wohngebiet

Wir sind der Meinung, dass unser Wohngebiet durch sehr interessante Architektur geprägt ist.

Unser Vorstand hat daher die schönsten Fenster und Türen des Wohngebietes fotografisch in Szene gesetzt und auf einem Plakat zusammengestellt. Das Plakat kann zu einem geringen Preis erstanden werden, interessierte können sich bei Werner Schweck oder anderen Mitgliedern des Vorstandes melden.

Projekt BIENE

Die Ehrenamtsbörse (Oststraße 43, Tel. 9591921) kündigt das Projekt BIENE (Bürger im ehrenamtlichen Netzwerk engagiert) an. Näheres dazu finden Sie in unserem Schaukasten an der Bäckerei LÖBKE.

Möchten Sie die Vielfalt der Natur erhalten?

Unser Nachbar Wolfgang Schulze (Tel: 634729) informiert gern über bienen- und umweltfreundliche Pflanzen, für die jeder ein kleines Eckchen im Garten bereitstellen sollte. Samentütchen können ebenfalls bezogen werden.

Straße fegen und Schnee räumen

s. hierzu die Straßenreinigungssatzung der Stadt Warendorf!