Aktuelles 

September 2022

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

unser Nachbarschaftsfest war dieses Mal von angenehm warmem Spätsommerwetter begleitet, sodass alle Aktivitäten auch ohne schützende Zelte stattfinden konnten.

Nach vorsichtiger Schätzung waren über den Nachmittag und den Abend verteilt 200 bis 300 Gäste anwesend; darunter zu unserer aller Freude viele Familien mit kleinen Kindern, die vor allem die Hüpfburg, die Schminkecke und die Geschicklichkeitsspiele vom Sockenkönig als besondere Attraktionen empfanden.

Ein Höhepunkt des Nachmittags waren die „Bubble Balls“, die erst zu allerlei Kullerübungen und später zu kleinen schmerzlosen Rempeleien genutzt wurden. Zahlreiche Nachbarn und Nachbarinnen nutzten auch die Chance, ein Portrait oder eine Karikatur durch den anwesenden Zeichner von sich und ihrer Familie anfertigen zu lassen.

Auch diesmal konnte Werner Schweck einige neue Mitglieder, die sich spontan entschieden hatten, unsere Vereinsziele zu unterstützen, im Rahmen einer „Notaufnahme“ (einbrechende Dunkelheit) in den Nachbarschaftsverein aufnehmen.

Bedanken möchten wir uns bei all denjenigen, die zum Gelingen des Nachbarschaftsfestes beigetragen haben. Dazu gehören vor allem

- die Spender/innen von Kuchen und Geld,

- die Helfer/innen beim Auf- und Abbau,

- die Helfer/innen bei der Besetzung der Stände

Auch Mert Albers, eine Nachwuchskraft aus den eigenen Reihen, einschließlich seiner Freunde und Freundinnen ist hier ganz besonders hervorzuheben, da er sich vom Anfang bis zum Ende engagiert um den Getränkeausschank gekümmert hat.

Burkhard Schulte-Bories hat zahlreiche schöne, aber auch pikante Momente des Nachbarschaftsfests mit der Kamera festgehalten.

Zusätzlich konnte jeder Fotos in die dafür erstellte Imiji-Fotocloud hochladen. Alle Bilder wurden mittlerweile zusammengefügt und können weiterhin in der Cloud angesehen oder aus dieser heruntergeladen werden.

 

 

 

August 2022

Erläuterungstafel für die Insektenburg
Erläuterungstafel für die Insektenburg
(von links nach rechts)
Klaus Oortmann, Matthias Brinkmann, Michael Pöppelmann, Werner Schweck und Wolfgang Schulze
Insektenburg für die Wildbienen erstellt von: Klaus Oortmann, Matthias Brinkmann, Michael Pöppelmann, Werner Schweck und Wolfgang Schulze
(von links nach rechts)
Werner Schweck, Wolfgang Schulze, Matthias Brinkmann, Michael Pöppelmann und Klaus Oortmann
Insektenburg für die Wildbienen erstellt von: Werner Schweck, Wolfgang Schulze, Matthias Brinkmann, Michael Pöppelmann und Klaus Oortmann

Anlegen einer Insektenburg im Zumloh-Park

Als vor Wochen mitten im Zumloh Park an der Splieterstr. von eifrigen Nachbarn des Wohngebietes Düsternstr./Diekamp eine drei mal vier Meter große Fläche abgesteckt, der Mutterboden ausgekoffert, ein kleiner Ringgraben angelegt und das Ganze mit rotweissem Flatterband gesichert wurde, war das Rätselraten groß. Hat das etwas mit dem ehemaligen Friedhof zu tun, der früher an dieser Stelle war? Sind hier Geologen oder gar die Bodendenkmalspezialisten des Landschaftsverbandes am Werk? Mitnichten. Als dann Sand auf der Fläche verteilt und modelliert wurde, dachten einige an einen Sandspielplatz. Die Antwort nein, das wird eine Sandburg, sorgte weiterhin für Stirnrunzeln.

Eine Sandburg für wen oder was? „Für Insekten“, klärt Wolfgang Schulze von der Nachbarschaft Wohngebiet Düsternstr./Diekamp auf und erläutert weiter: „den fleißigen und unentbehrlichen Helfern in der Natur- und Kulturlandschaft fehlen nicht nur Blühpflanzen, sondern auch geeignete Brutplätze. Mehr als die Hälfte der bei uns vorkommenden Wildbienen und -wespen brauchen dazu einen sandigen, offenen bis kaum bewachsenen Boden. Hier legen sie ihre Brutröhren an. Durch die Anlage von Blühflächen und der vorhandenen etwas krautreichen Grünflächen gibt es nun im Zumloh-Park ein Nahrungsangebot für mehrere Wildbienenarten“.

 Die Sandfläche in der unmittelbaren Umgebung ist eine geeignete Brutanlagenfläche. Die hier vorkommenden Bienen bilden keine Staaten wie die allseits bekannte Honigbiene.

Die Anlagen der Brutröhren und -kammern unterscheiden sich je nach Art. Die Lebensaufgabe des Weibchens besteht darin, die Brutröhre und -kammern zu graben. Damit die Bedingungen in den Brutkammern für das Ei, das Larvenstadium und das Junginsekt optimal sind, wird diese oft ausgekleidet, die Wände verklebt, sodass bei Regen keine Feuchtigkeit eindringen kann. Die neue Generation verbringt etwa ein Jahr unterirdisch.

Es ist wichtig, dass die Brutflächen möglichst ungestört sind. Deshalb haben die Burgenbauer aus der Nachbarschaft einen Zaun um die Burg eingegraben. Die Kaninchen in der Nachbarschaft sollen außen vorbleiben.

Außerdem haben die Nachbarn nunmehr eine Schautafel neben der Sandburg aufgestellt, die die Gesamtanlage sehr informativ erläutert. „Wir freuen uns, dass wir so das Geheimnis des Sandhügels endlich auflösen konnten“, zeigt sich Werner Schweck, stellv. Vorsitzender der Nachbarschaft erleichtert. „Wir danken dabei der Unteren Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung, die die Daten für die Tafel zur Verfügung gestellt, aber ebenso der Stadt Warendorf, die die Flächen für diese Aktion bereitgestellt hat“. Für die Stadt hatte der Teamleiter Grünpflege, Matthias Brinkmann, die Maßnahme mit begleitet.

April 2022

Nach getaner Aufräumarbeit freuten sich die Aktiven der Nachbarschaft Düsternstr./Diekamp soviel Unrat aus ihrem Wohngebiet entfernt zu haben.
Nach getaner Aufräumarbeit freuten sich die Aktiven der Nachbarschaft Düsternstr./Diekamp soviel Unrat aus ihrem Wohngebiet entfernt zu haben.

Frühjahrsputz im Wohngebiet

Blitzblank sieht das Wohngebiet Düsternstr./Diekamp wieder aus. Zur Müllsammelaktion konnte der Vorsitzende der Nachbarschaftsgemeinschaft Düsternstr./Diekamp, Hartmut Gispert, am vergangenen Wochenende etwa 20 Nachbarinnen und Nachbarn mit ihren Kindern begrüßen.

Ausgestattet mit Greifzangen, Eimern, Müllsäcken und Putzlappen schwärmten die Teilnehmer aus, um weggeworfenen Unrat einzusammeln, reflektierende Glasaugen an den Pflanzbeeten freizuschneiden oder Museumstafeln von Schmutz zu befreien.

„Es ist unglaublich, welche Dinge achtlos weggeschmissen werden“, kommentiert Gispert die Aktion. „Sogar ein Fahrrad haben wir in den Anlagen gefunden!“ Dabei fallen bestimmte neuralgische Punkte auf, die stark von Nutzern oder Fußgängern frequentiert und deshalb auch eher verunreinigt sind. Dazu gehört beispielsweise der Bereich neben der Bahn an der Straße Brede, der Durchgang von der Düsternstr., Höhe Gaststätte Diekers Deele, zum Diekamp oder der Übergang von der Brede zur Wallpromenade.

Die Aktion habe sich auf jeden Fall bewährt; insgesamt seien 5 große Müllsäcke befüllt worden, bilanziert der Vorsitzende der Nachbarschaftsgemeinschaft. Zum Dank wurden die Aktiven mit Getränken und Süßwaren belohnt.

„Auch dem Baubetriebshof der Stadt Warendorf gilt ein besonderer Dank“, ergänzt Gispert abschließend. „Von dort wurden die Greifzangen und Abfallbeutel bereitgestellt und dieser transportiert auch den Müll ab.“

Februar 2022

Mit der amtlichen Rücknahme der meisten Kontaktbeschränkungen möchten wir gerne wieder aktiv werden und Präsenz in unserem Wohngebiet zeigen. Als erste Maßnahme vor der Aufstellung des Maibaums wollen wir unser Wohngebiet „auf Hochglanz bringen“. Dazu brauchen wir natürlich viele freiwillige Helfer und Helferinnen, die am

Samstag, 23. April 2022 zwischen 10:00 und 13:00 Uhr an der Rückseite des Alten Lehrerseminars

bereit stehen, um mitzumachen.

Alle Helfer und Helferinnen sollten mit einer Warnweste, einem Eimer mit Wischlappen und/oder Schwamm und Gummihandschuhen ausgestattet sein. Haupteinsatzgebiete werden die Reinigung der Museumstafeln, Instandsetzung der Boulebahn, Kontrolle und gegebenenfalls Reinigung der „Glasaugen“ an den Pflanzbeeten von Düsternstraße und Diekamp sein. Auf dem Spielplatz, in den Parkanlagen und auf den Fußwegen sollen die Abfälle beseitigt werden. Greifzangen und Müllsäcke werden dazu gestellt.

Nach Abschluss der Aktion treffen wir uns am Ausgangspunkt, wo die Teilnehmenden eine kleine Belohnung für ihren Einsatz erhalten.



Beim letzten Rundbrief waren wir zu hoffnungsfroh mit der Bekanntgabe der beabsichtigten Veranstaltungen im Jahr 2022. Aufgrund der hohen Inzidenzen und der geltenden Kontaktbeschränkungen verlegen wir den Termin für die Jahreshauptversammlung auf einen späteren Zeitpunkt, zu dem noch gesondert eingeladen wird.

Die Aufstellung des Maibaums am 29.04.2022 und das Nachbarschaftsfest am 27.08.2022 behalten wir vorerst bei, müssen aber noch die jeweilige Genehmigung durch das Ordnungsamt abwarten.

Als besondere Aktion für Jung und Alt  möchten wir vor dem Aufstellen des Maibaums eine Freiluftveranstaltung durchführen, die unter dem Motto steht: “Frühjahrsputz im Wohngebiet Düsternstr./Diekamp“. Darunter verstehen wir zum Beispiel: Beseitigung von Unrat, Reinigung der Straßenschilder, Freischneiden der Glasaugen an den Pflanzbeeten, Entfernung von unerwünschten Pflanzen von der Boulebahn usw. Nach der Bestandsaufnahme der zu erledigenden Arbeiten durch die Mitglieder des Vorstands wird ein Rundbrief mit Datum, Treffpunkt und Zeit für die Aktion verteilt werden.

Über Nachbarn/innen, die Lust und Zeit haben sich im Vorstand zu engagieren, wären wir sehr erfreut, denn wir möchten uns gerne verjüngen, um den Kontakt zu allen Generationen und deren Interessen pflegen zu können.

Wolfgang Menzel, Overbergstr. 8, ist leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Schwerpunkt seiner Fotografie ist das Portraitieren von Menschen. In diesem Zusammenhang ist er auch Mitglied der VHS-Fotogruppe „LichtGestalten“. Er bietet an, demnächst Nachbarn unseres Wohngebietes zu portraitieren. Hierzu wird ebenfalls später noch ein Rundbrief erfolgen. 

Verkehrsberuhigung in unserem Wohngebiet

Die Bauminseln in den Straßen unseres Wohngebiets führen zu einer erheblichen Geschwindigkeitsreduzierung der Verkehrsteilnehmer und haben so sicher schon einige Unfälle verhütet. Gleichzeitig sollen sie nicht zu Gefahrenpunkten für Auto- und vor allem für Fahrradfahrer werden und deshalb gut sichtbar sein.

In den vergangenen Jahren wurden deshalb in Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Fördergemeinschaft die Eckpunkte der Bordsteinkanten mit reflektierenden „Glasaugen“ bestückt. Zusätzlich haben Aktivisten aus der Nachbarschaft die Eckbordsteinkanten mit weißer Reflektionsfarbe angestrichen. Dieser Anstrich soll in diesem Frühjahr wieder erneuert werden.

Da aktuell eine Bauminsel versehentlich angefahren worden ist, wird die Stadtverwaltung, um deren Sichtbarkeit noch weiter zu verbessern, in den Bauminseln des Diekamp und der Düsternstraße zusätzlich jeweils ein reflektierendes Warnschild aufstellen.

November 2021

In Riesenschritten nähert sich schon die Weihnachtszeit, das zweite Fest unter dem Einfluss der Pandemie.

Damit die Adventszeit nicht nur als dunkel und kalt empfunden wird, hängen wir auch in diesem Jahr wieder die Herrnhuter Sterne auf.

Zur Erinnerung: Die Einschaltzeiten sollten am Montag vor dem 1. Advent (22.11.2021) beginnen und am letzten Sonntag im Januar (30.01.2022) enden, jeweils von 06:00 Uhr bis 09:00 Uhr und von 16:00 Uhr bis 24:00 Uhr. Selbstverständlich kann dies nur eine Empfehlung sein.

Wer seinen Hund im Wohngebiet ausführt, wird es schon gemerkt haben. An den beliebten Fußwegen zwischen Diekamp und Düsternstraße, zwischen Bellmann- und Freckenhorster Straße und am Friedhof zwischen Breite und Dr.Leve-Straße hat die Stadt auf unsere Initiative hin Hundekotbeutelspender angebracht. Allerdings  nur unter der Vorgabe, dass ehrenamtliche Paten für die Befüllung sorgen.  Freiwillige aus dem Wohngebiet haben sich dazu bereitgefunden und erfahren große Dankbarkeit durch die Verwaltung, die Hundehalter und die Spaziergänger, die nun vor den gefürchteten „Tretminen“ sicher sind.

Im nächsten Jahr möchten wir das gesellige Miteinander in unserer Nachbarschaft wieder aufleben lassen und haben deshalb folgende Termine geplant, die dann nach den geltenden Bestimmungen durchgeführt werden:

 

Mittwoch, 30.03.2022 Jahreshauptversammlung bei Porten Leve

Freitag, 29.04.2022 Aufstellen des Maibaums auf dem Bolzplatz

Samstag, 27.08.2022 Nachbarschaftsfest auf dem Bolzplatz

Zu allen Veranstaltungen ergehen noch gesonderte Einladungen.

Für die Weihnachtszeit in diesem und im nächsten Jahr planen wir neue Aktionen, bei denen wir Sie um Ihre Mitarbeitund Teilnahme bitten. Für das Jahr 2022 bereiten wir einen „lebenden Weihnachtskalender“ vor, mehr dazu erfahren Sie in den nächsten Rundbriefen.

In diesem Jahr möchten wir gerne ein Weihnachtsbackbuch mit den besten Plätzchenrezepten aus dem Wohngebiet auf unserer Homepage veröffentlichen, zu dem Sie  liebe Backkünstler und Künstlerinnen beitragen. Schicken Sie uns Ihre(n) Favoriten  evtl. mit einem Foto und der Erlaubnis, Rezept und Ihren Namen bekanntzugeben.

Bleiben Sie gesund und freuen Sie sich auf den Sternenglanz in unserer Nachbarschaft in den kommenden Wochen.

Juli 2021

Carsharing

Leider haben sich nur insgesamt zwei Interessierte aus dem Wohngebiet für diese Aktion gemeldet. Bei Diskussionen zu diesem Thema stellte sich heraus, dass beim Carsharing insbesondere E-Autos bevorzugt werden. Sowohl die Stadt als auch WEV würden sich durchaus dafür einsetzen, dass am Parkplatz neben dem Bolzplatz am Alten LAU/Lehrerseminar eine E-Ladesäule eingerichtet wird. Für den Carsharinganbieter, Fa. Teilauto Oelde, ist ein Carsharingangebot allerdings nur dann wirtschaftlich, wenn etwa 15 feste Nutzer beim Benzin-Fahrzeug und etwa 20 feste Nutzer beim E-Fahrzeug mitmachen. Da diese Marge derzeit nicht erreicht wird, wird das Projekt vom Vorstand zunächst nicht weiter verfolgt. Möglicherweise kann es zu einem späteren Zeitpunkt bei bestehendem Interesse wieder neuaufgelegt werden.

Eine gute Nachricht zum Schluss: Am vorderen Besucherparkplatz des Kreishauses sind aktuell 3 öffentliche Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten aufgestellt worden. Besitzer von E-Fahrzeugen können dort jederzeit ihr Fahrzeug laden. Ladekarten gibt es bei newmotion.

Miteinander-Füreinander

Für diese Aktion suchen wir noch Kinder und Jugendliche aus dem Wohngebiet, die für gelegentliche Hilfen bereit sind, z.B. für Rasen mähen, Verteilen von Rundschreiben und Flyern, Blumen gießen, Hund ausführen usw. Liebe Eltern sprecht Eure Kinder darauf an.

Das Wohngebiet summt und brummt

Im Frühjahr fand wieder eine gut besuchte Verteilaktion von Samentütchen statt. Mittlerweile müssten die Kräuter voll erblüht sein und so manche Gartenecke zum Insektenparadies machen. Wir bitten Sie nun um die Zusendung von Fotos Ihrer Wildblumenfläche und gleichzeitig um das Einverständnis, dass wir diese auf unserer Homepage veröffentlichen dürfen. Nicht nur die städtischen Gartenbauprofis können bunte Blütenmeere erschaffen, sondern auch die engagierten Hobbygärtner und –gärtnerinnen aus der Nachbarschaft.

Mai 2021

Nachbarn Düsternstr./Diekamp suchen Interessierte fürs Carsharing, die außerhalb ihres Wohngebietes wohnen.

Auf dem Parkplatz am Bolzplatz hinter dem Alten Lehrerseminar könnte schon bald ein Leihauto der Fa. Teilautos, Oelde stehen.

Voraussetzung ist, dass ausreichend Bewerber für diese sinnvolle Aktion gefunden werden. Auch Interessierte außerhalb des Wohngebietes sind herzlich eingeladen, sich am Carsharing zu beteiligen.

Mit diesem Leihwagen schonen Sie die Umwelt, sparen Sie Kosten für den Kauf und die Unterhaltung eines Autos (durchschnittlich etwa 300 €/Monat), benötigen Sie keine/n Garage/Stellplatz mehr und sind unabhängig von Bus und Bahn.

So kann der Leihwagen in drei verschiedenen Tarifen für 39, 69 oder 99 €/Monat gebucht und dann wahlweise 10, 20, oder 30 Stunden im Monat genutzt werden. Weitere Informationen gibt es hier.        

Interessierte können sich bis Ende Mai per Mail an die Adresse info@wohngebiet-due-die.de wenden oder sich unter der Telefon-Nr. 02581/8384 melden.

Dabei sollte gleich mitangegeben werden, ob ein E-Auto gewünscht wird. Meldet sich eine ausreichende Zahl an Teilnehmern, so ist der Anbieter sogar bereit, am Alten Lehrerseminar ein E-Fahrzeug statt eines Benziners zu stationieren. Auch haben Stadt und Stadtwerke freundlicherweise signalisiert, dort für diesen Fall eine E-Ladesäule aufzustellen.

März 2021

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,           

im vorigen Jahr, etwa zur gleichen Zeit, haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie Ihr Hausgrundstück „unwiderstehlich“ für Insekten machen können. Hierfür haben wir kostenlos Saatgut für kleine Freiflächen und Blüteninseln im Garten oder für den Balkonkübel zur Verfügung gestellt.

Die Resonanz war so groß, dass wir diese Aktion gerne wiederholen. Hierbei beteiligen wir uns an der aktuellen Aktion des Kreises Warendorf, der über 10.000 Tüten mit Blumensamen der sogenannten „Warendorfer Mischung“ über seine Städte und Gemeinden verschenkt. Gerne treten wir hierbei als Verteiler für unser Wohngebiet auf.

In der Samenmischung enthalten sind überwiegend heimische Wildpflanzen wie Klatschmohn, Kornblume, Glockenblume und Färberkamille. Diese bringen nicht nur einen enormen Nutzen für die Artenvielfalt; sie können auch eine Augenweide für Ihren Garten werden!

Die „Warendorfer Mischung“ wurde laut Angabe der Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit der Nabu-Naturschutzstation Münsterland entwickelt. Die Mischung bietet sowohl Generalisten wie der Honigbiene als auch Spezialisten wie seltenen Schmetterlingsarten eine geeignete Nahrungsgrundlage.

Möchten Sie sich an einer farbenprächtigen Blumeninsel im Garten oder auf dem Balkon erfreuen und die Insektenwelt fördern? Dann holen Sie sich die „Warendorfer Mischung“

am Sonntag den 11. April ab 11.00 – 13.00 Uhr am Alten Lehrerseminar (Eingang Bauamt).

Ausgegeben werden zwei Samentüten pro Haushalt (reicht für zwei qm), solange der Vorrat reicht.

Unter www.youtube.com/watch?v=SpDtErM_92A (alternativ über die Startseite der Kreisverwaltung) erfahren Sie übrigens über ein Video der Kreisverwaltung, wie Sie die Blumeninsel praktisch anlegen. Viel Freude dabei!         

                              

November 2020

Immerhin 13 Mal hat der Vorstand der Nachbarschaftsgemeinschaft Wohngebiet Düsternstr. / Diekamp in diesem Jahr Glückwünsche zu einem runden Geburtstag vorbeigebracht.

 „Vier weitere werden in diesem Jahr noch folgen“, verrät Hartmut Gispert, Vorsitzender des regen Nachbarschaftsvereins.

„Am Jahresende verteilen wir immer Geburtstagsbesuche auf die einzelnen Vorstandsmitglieder“, erläutert Gispert. „Besucht werden Nachbarn erstmals, wenn sie 75 Jahre alt werden und danach in 5-Jahresschritten, also wenn sie dann 80, 85 oder halt wieder 5 Jahre älter werden. Darüber freut sich die ältere Generation verständlicherweise immer sehr.“

Auch wenn in diesem Jahr aufgrund der Coronaeinschränkungen oft nur ein kleines Gespräch an der Haustür möglich war, bei dem die Glückwünsche des Vorstands und ein kleines Geschenk überreicht werden konnten, waren die Besuchten immer angenehm überrascht.

In einem aktuellen Rundschreiben weist der Vorstand alle Nachbarn auf diesen schönen Brauch in der Nachbarschaft hin.

Aber auch auf andere Themen wird in dem Rundbrief hingewiesen. So wird nochmal deutlich gemacht, dass die Aktion „street-art im Wohngebiet“ vor kurzem mit dem letzten gestalteten Glasfaserverteilerschrank an der Schmiedestraße abgeschlossen worden ist. Die Glocke / WN berichtete.

Außerdem wird darauf aufmerksam gemacht, dass die „Deutsche Glasfaser“ im Südbereich der Stadt Warendorf ein Glasfasernetz errichten möchte und hierfür eine vorgegebene Anmeldezahl erreicht werden muss. Die Nachbarschaftsgemeinschaft unterstützt diese Initiative sehr.

Und ein besonderer Hinweis erfolgt zu den Einschaltzeiten des Herrnhuter Sternes. „Diese Sterne soll das Wohngebiet wie in den Vorjahren in der kommenden Advents- und Weihnachtszeit in einem besonderen Lichterglanz erstrahlen lassen“, wünscht sich Hartmut Gispert. Es wird empfohlen, das Sternenlicht von Montag nach Totensonntag – das ist der Montag vor dem ersten Advent - bis letzten Sonntag im Januar jeweils von 6 Uhr bis 9 Uhr morgens und von 16.00 Uhr abends bis 24 Uhr nachts einzuschalten.

Corona

Der Vorstand der Nachbarschaftsgemeinschaft Düsternstr./Diekamp weist aktuell darauf hin, dass in diesem Jahr leider viele vorgesehene Aktionen ausfallen. Damit rerspektieren die sonst regen Nachbarinnen und Nachbarn die coronabedingten Einschränkungen.

So konnten die Jahreshauptversammlung und das Maibaumfest nicht stattfinden. Auch ist das geplante Stadtteilauto bisher nicht „auf die Straße gebracht worden“. Beim Herbstnachmittag sollten Vogelnistkästen gebaut werden; dies muss ebenfalls coronabedingt zurückgestellt werden. 

Der Vorstand der Nachbarschaftsgemeinschaft macht aber deutlich, dass er sich regelmäßig trifft und weiter plant.   

Aufgegangen sind aber die vielen Samenkörner, die im Frühjahr dieses Jahres im Rahmen der Aktion „Unser Wohngebiet summt und brummt“ an die Nachbarn ausgegeben worden sind. In manchen Vorgärten konnte der aufmerksame Passant im Frühsommer kleine Flächen mit überwältigender Blütenpracht entdecken.

Zudem informiert der Vorstand, dass die Stadtverwaltung demnächst elf mobile Raumeinheiten für die eigenen Bediensteten auf dem Parkplatz hinter dem Alten Lehrerseminar aufstellt. Die Nachbarn sind froh, dass diese nun nicht, wie ursprünglich vorgesehen, auf dem angrenzenden Bolzplatz platziert werden (die Glocke / die WN berichtete).

Besonders weisen die Akteure der Nachbarschaft schon jetzt auf den Herrnhuter Weihnachtsstern hin. Diese Sterne tauchen seit einigen Jahren das gesamte Wohngebiet zum Jahresende in eine leuchtende Advents- und Weihnachtsstimmung. Hier empfiehlt der Vorstand, die Sterne bei Bedarf schon bald im „Weltladen“ am Krickmarkt zu erwerben, weil diese früh ausverkauft sind.

 

Miteinander - Füreinander in Zeiten der Corona-Krise

Alle Nachbarn und Nachbarinnen, die in den nächsten Tagen oder Wochen Hilfe brauchen, sei es Einkaufen in Supermarkt, Drogerie oder Apotheke oder Gassigehen mit dem Hund oder Betreuung von Kindern etc. können sich bei

Monika Schmidt (Tel: 8376) melden.

Sie nimmt auch gerne Hilfsangebote entgegen.

Da manche Nachbarn sich scheuen, Fremde um Hilfe zu bitten, haben Sie doch bitte ein Auge auf die Menschen in Ihrer Nachbarschaft und bieten Sie Hilfe auch ohne Nachfrage an.

Teilauto im Wohngebiet

Oliver Hock aus Beckum hat eine Vision: Er möchte mit seinem Carsharing für den ländlichen Raum eine multimodale Alternative zum eigenen Auto schaffen. Bei ihm können Interessierte maßgeschneidert vorübergehend einen Leihwagen buchen.

Bisher hat er insgesamt 12 solcher sogenannten Teilautos in verschiedenen Städten und Gemeinden im Kreis Warendorf stationiert, so u.a. in Beckum, Oelde, Everswinkel, Drensteinfurt, Senden horst und Ostbevern.

Das Verfahren für die Nutzung des Fahrzeuges und weitere Daten erfahren Sie auf seiner Homepage. Hier erfahren Sie u.a. welche Preismodelle es gibt, wie sich Interessierte beim Anbieter anmelden oder wie ein Fahrzeug gebucht wird.

Wesentliche Merkmale sind:

  • Oftmals gebucht wird der Komforttarif, bei dem eine Monatsmiete von 7,50 EUR, eine Std.-Pauschale von 1,90 EUR sowie eine Kilometerpauschale von 0,24 EUR gilt. Darin sind Benzinkosten enthalten.
  • Für Tages- und Wochennutzungen gelten höhere Rabatte. 
  • Weitere interessante Preisangebote für Vielfahrende und Einsteiger sind möglich.
  • Das Fahrzeug wird über Handy-App oder Chipkarte geöffnet; die Schlüssel liegen im Fahrzeug.

Dieses Angebot könnte für viele Nachbarinnen und Nachbarn in unserem Wohngebiet von großem Interesse sein, die nur vorübergehend ein Fahrzeug benötigen oder auf den Zweitwagen verzichten möchten.

Der Vorstand unserer Nachbarschaftsgemeinschaft möchte dieses interessante Angebot aufgreifen und zunächst klären, inwieweit Bedarf für ein solches Teilauto besteht.

Interessierte mögen sich hierzu bitte per Mail an info@wohngebiet-due-die.de bis Samstag, 08.02.2020 melden.

Soweit ausreichend Nachfrage besteht, wird Oliver Hock das System in einer Into-Veranstaltung erläutern.

Das Teilauto könnte auf dem Parkplatz am Alten Lehrerseminar stationiert werden.

„Das Wohngebiet summt und brummt“

Manche Menschen mögen sich über den Mangel an Insekten freuen. Die Windschutzscheibe am Auto bleibt länger sauber und die Kuchentafel auf dem Balkon oder im Garten kann insektenfreier genossen werden.

Für die biologische Vielfalt ist der inzwischen dramatische Insektenschwund eine Katastrophe. Nicht nur, dass Insekten – vor allem Bienen – Blüten bestäuben, die dann erst Früchte bilden können. Viele Vogelarten werden bei einem weiteren Rückgang der Insekten ihre wichtigste Nahrungsquelle verlieren und Probleme haben, genügend Nachwuchs aufzuziehen. Studien zeigen, dass auch deshalb immer mehr Vogelarten aussterben.

Um dem entgegen zu wirken, haben Sie nun die Möglichkeit, Flächen auf Ihrem Hausgrundstück „unwiderstehlich“ für Insekten zu machen.

Hierfür stellt die Nachbarschaftsgemeinschaft Saatgut der Fa. Nebelung, Everswinkel zur Verfügung, welches den treffenden Namen „Blumen- und Insektenparadies“ trägt.

Die einjährige, kontrastreiche Mischung kommt nach der Aussaat (ab ca. Ende April) schnell in Blüte und hält ihren Blütenflor über viele Monate. Sie bietet damit Bienen aber auch anderen Insektenarten, wie Hummeln, Schmetterlingen & Co. einen reich gedeckten Blütentisch. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Die Mischung ist ideal für kleine Freiflächen und Blüteninseln im Garten und geeignet für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte feinkrümelig und eben vorbereitet sein.

Auch ein Kübel auf dem Balkon kann für die Aktion genutzt werden.  

Sollte das Aufstellen des Maibaums am Samstag, 25. April entfallen, kann das angebotene Saatgut bei einem der Vorstandsmitglieder abgeholt werden. Bitte dann vorher anrufen;

November 2019

Unser Maibaum konnte in diesem Jahr der Öffentlichkeit in farbigem Glanz präsentiert werden, noch fehlen die Tafeln mit den Straßennamen.

Zwei der neuen Glasfaserkästen wurden von Schulklassen des Mariengymnasiums künstlerisch gestaltet.

Nach dem gelungenen Nachbarschaftsfest beschäftigt uns zurzeit die zweite Runde der Aktion „Ein Wohngebiet leuchtet auf“, d.h. die Beschaffung und Anbringung weiterer Herrnhuter Sterne. 35 Bestellungen sind eingegangen. Die Ausgabe erfolgt am Samstag, den 16.11.2019, zwischen 10.00 und 14.00 Uhr bei Monika Schmidt, Brede 5. Bei Verhinderung bittet Frau Schmidt um telefonische Benachrichtigung (Tel: 8376).

Bestellung eines Herrnhuter Sterns noch bis zum 10.10.2019 möglich

Wenn Sie sich an der Aktion "Das Wohngebiet leuchtet auf." beteiligen möchten, finden Sie hier alle Einzelheiten zur Bestellung einers Herrnhuter Sterns.

18. Nachbarschaftsfest fand großen Anklang

Das diesjährige Nachbarschaftsfest war von angenehm warmem Spätsommerwetter begleitet, sodass alle Aktivitäten ohne schützende Zelte stattfinden konnten.

Nach vorsichtiger Schätzung waren über den Nachmittag und den Abend verteilt über 300 Gäste anwesend; darunter zu unser aller Freude viele Familien mit kleinen Kindern, die vor allem die Hüpfburg, die Schminkecke und die Geschicklichkeitsspiele als besondere Attraktionen empfanden.

Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt des Zauberclowns Pichel, der mit seinem Programm nicht nur die Kinder begeisterte.

Ebenso wurde der „Foodtruck“ mit syrischen Spezialitäten mit großer Neugier angenommen, die nicht enttäuscht wurde.

Werner Elpers feiert 80. Geburtstag

Zum runden 80. Geburtstag gratulierte aus dem Vorstand der Vorsitzende Hartmut Gispert. Da es sich um seinen gegenüber wohnenden Nachbarn handelt, hatte seine Frau Ellen sogar eine Geburtstagstorte gebacken und mit dem Logo der Fördergemeinschaft verziert.

Elpers ist vielen Warendorfern bekannt; ist er doch Gästeführer der Stadt und führt im Auftrag des Stadtmarketings regelmäßig Radtouren um Warendorf aber auch im ganzen Münsterland durch.

Hierbei zeigt er sich stets als kerniger, gutgelaunter Westfale, der es immer wieder versteht, sachliche Informationen mit viel Schalk und Humor an die Frau oder den Mann zu bringen.

Seine regen Tätigkeiten, die er mit großem Elan meistert, haben ihn jung und dynamisch gehalten. Und das soll auch so bleiben: „solange ich kann, werde ich weiter für meine Heimatstadt und deren Umgebung unterwegs sein“, ist sich Werner Elpers sicher.

Laumasters feiern Junggesellenabschied von Matthias Mönnigmann

Einen solchen Abschied aus dem Junggesellendasein hatte Matthias Mönnigmann nicht erwartet. Hatten doch seine Freunde von der Spielvereinigung (SpVgg) Laumasters ihn auf den Bolzplatz am Alten Lehrerseminar entführt.

Hier spielte er in früheren Jahren aktiv in der SpVgg regelmäßig Fußball. Seine Mannen hatten ihren Ehrenpräsidenten Werner Schweck gebeten, eine Abschiedsrede auf das Junggesellendasein zu halten. Und der fühlte sich geehrt, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen. Mit Frack und Zylinder hielt er eine flammende Rückschau auf die schöne noch ungebundene Jugendzeit.

„Deine Eigenschaft, auf dem Fußballplatz selbst in heiklen Situationen Ruhe zu bewahren, führte sogar dazu, dass Du Matthias, den Spitznamen „Tablette“ erhieltest“, konstatierte Werner Schweck. „Dabei formtest Du die SpVgg Laumasters mit Deiner Leidenschaft, Verlässlichkeit und Herzlichkeit über zwanzig Jahre hinweg“, fügte er schmunzelnd hinzu.

Ein Wicküler Bier – wie in alten Zeiten nach dem Spiel - rundete den Abschied stimmungsvoll ab.

Die SpVgg Laumasters hat sich um 1998 gegründet. Aus anfänglichem zwanglosen Fußballspiel wurde bald eine erfolgreiche Fußballmannschaft, die immer zunächst freitags und später sonntags auf dem Bolzplatz spielte. Es gab sogar Turnierteilnahmen; irgendwann trugen sie den Sieg bei einem Hobbyturnier in der Bundeswehrsportschule um den General-Gareißen-Pokal davon.

Ein Spiel gegen eine Auswahl der Nachbargemeinschaft gewannen sie haushoch.

Im zehnten Jubiläumsjahr flogen die Laumasters sogar in die Warendorfer Partnerstadt Olesnica in Polen, um dort bei einem internationalen Fußballspiel die Emsstadt zu vertreten.

Auch wenn die wöchentlichen Spiele inzwischen nicht mehr möglich sind, weil viele ehemalige Laumasters nicht mehr in Warendorf wohnen, ist das jährliche Spiel auf Heiligabend fester Bestandteil des Jahreskalenders. Kein Wunder, dass die Mannschaft natürlich bei ganz besonderen Ereignissen, wie zum Beispiel bei einem Junggesellenabschied, fest zusammenhält und gemeinsam feiert.

 

 

Nachbarn rücken auf dem Bundesbahngelände am Osttor dem Unkraut zu Leibe

Vor einigen Jahren haben Nachbarn im Wohngebiet Düsternstr./Diekamp das Bundesbahngelände am Osttor mit Bodendeckern und Sträuchern bepflanzt. Die Fläche direkt vor den Schienen wurde dabei aufgrund von Vorgaben der Bahn frei gehalten. Diese wurde nunmehr von der Nachbarschaftsgemeinschaft in Abstimmung mit der Bahn und der Stadt mit Holzhackschnitzel bedeckt, damit dort kein Unkraut auswachsen kann. Einige Nachbarn packten dabei kräftig an; mit Schubkarre und Schaufeln wurden die vom Baubetriebshof der Stadt angelieferten Holzhackschnitzel verteilt. Ein Vertreter der Bahn beaufsichtigte die Gruppe und sorgte so für die notwendige Sicherheit im Bereich der Gleisanlagen.

500. Mitglied

Mit Ursula und Manfred Kronenberg, die erst seit kurzer Zeit im Wohngebiet Düsternstraße/Diekamp ansässig sind, ist die Marke von 500 Mitgliedern in der Fördergemeinschaft des Wohngebietes geknackt worden.

Mit einem sommerlichen Blumenstrauß begrüßten der Vorsitzende der Nachbarschaftsgemeinschaft Hartmut Gispert und sein Stellvertreter, Werner Schweck die neuen „Ehrengäste“ im Verein.

Damit unterstützen über 80 % aller Haushalte im Wohngebiet die erfolgreiche Vereinsarbeit.

 

Dies liegt sicherlich an der guten Vereinsarbeit aber auch an der Popularität der Fördergemeinschaft, die durch Aktionen wie die Herrnhuter Weihnachtssterne oder Street Art, bei der Telefon- und Stromverteilerkästen im Wohnviertel durch Schüler Warendorfer Gymnasien bemalt und gestaltet worden sind, von sich Reden macht.

 

 

Werbung auf der Rückseite der Nachbarschaftsbriefe

Der Vorstand bittet die Annoncen auf der Rückseite der Informationsschreiben zu beachten. Es handelt sich um Werbung von Betrieben, deren Inhaber in unserem Wohngebiet ansässig sind. Durch die erzielten Einnahmen aus dieser Werbung kann der Mitgliedsbeitrag auf niedrigem Niveau gehalten werden.  

Wohngebiet Düsternstraße / Diekamp boult

„Ein lang gehegter Wunsch vieler Nachbarn geht in Erfüllung“ beschreibt Hartmut Gispert, Vorsitzender der Fördergemeinschaft Wohngebiet Düsternstraße / Diekamp, die Situation um die Anlage eines Boule-Platzes. Seit längerer Zeit haben die Mitglieder der Nachbarschaftsgemeinschaft eine geeignete Fläche für die Einrichtung einer Boule-Bahn gesucht und sie nun im Bereich des Bolzplatzes hinter dem Alten Lehrerseminar gefunden.

Nach intensiven Abstimmungen konnte sich die Nachbarschaft mit der Stadt als Eigentümerin des Grundstückes darauf einigen, dass hier auf einer Fläche von 12,5 x 3 m ein Boule-Platz angelegt werden darf. Der genaue Lageort wurde mit dem Leiter des Baubetriebshofes Hubert Schulze Althoff festgelegt. Hierbei verpflichtete sich die Fördergemeinschaft des Wohngebietes allerdings, den Bereich zurückzubauen, wenn ein anderweitiger Bedarf für die Fläche bestehen sollte.

Inzwischen wurde unter Federführung des Nachbarn Guido Evermann der Boden auf eben dieser Fläche mit schwerem Gerät ausgehoben und anschließend die Fläche mit Schotter, Kies und Dolomit-Sand gefüllt und verdichtet. Erfreulicherweise hat sein Arbeitgeber, die Firma Gröschler Bauprojekt GmbH aus Gütersloh hierbei einen Großteil der Aufwendungen übernommen.

„Die Anlage entspricht mit ihrer Größe und dem Schichtaufbau den offiziellen fachtechnischen Anforderungen für einen sogenannten naturnahen Boule-Platz“, so Guido Evermann. Der Schichtaufbau gleicht jenem einer „wassergebundenen Decke“, wie sie für Wege und Plätze in Parkanlagen gebräuchlich ist.

Der umliegende Bereich der Boule-Anlage wurde zum Bolzplatz hin mit Mutterboden höhenmäßig angeglichen und mit Grassamen eingesät. Die Nachbarn warten nun gespannt auf den Frühling, wenn nach dem Anwuchs des Rasens die Boule-Bahn zum ersten Mal bespielt werden kann.

Bebauungsplan für das Wohngebiet

Aufgeschreckt durch einen Artikel in der Glocke über die sehr groß geratenen Mehrfamilienhäuser in der Bellmannstraße, stellte sich dem Vorstand die Frage, ob dies nun bei allen Grundstücksverkäufen an einen Investor zu befürchten sei. Dazu fand ein klärendes Gespräch mit Frau Krause vom Sachgebiet Bauordnung und Bauplanung statt. Für das Wohngebiet gilt, dass nur für wenige Bereiche - u.a. die rechte Seite der Bellmannstraße - ein Bebauungsplan aufgestellt worden ist. Die Baugestaltung in den anderen Straßen wird ansonsten  durch den § 34 Baugesetzbuch geregelt, der bei der Verwirklichung von Neubauten teilweise größere Freiheiten zulässt als ein amtlicher Bebauungsplan. Betroffene Nachbarn können gerne weitere Informationen beim Vorstand einholen.

Da die wenigen Rückmeldungen seitens der Nachbarn kein einheitliches Meinungsbild ergeben haben, wird der Vorstand dieses Thema zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter verfolgen. 

Wohngebiet Düsternstraße / Diekamp leuchtet auf

Im letzten Jahr hüllten die an den Häusern angebrachten Herrnhuter Weihnachtssterne in der Advents- und Weihnachtszeit die Overbergstraße mit ihrem Licht in ein stimmungsvolles Bild.

Ein Ehepaar aus der gleichnamigen Straße hatte diese Idee aus einem Urlaub mitgebracht, als es die Stadt Herrnhut in der Oberlausitz besuchte.

Dort entstand nach Angaben des Herstellers vor über 160 Jahren im Schoß der Herrnhuter Brüdergemeine der Stern, der als Ursprung aller Weihnachtssterne gilt. Ursprünglich von einem Erzieher im Mathematikunterricht gebaut, diente er zur Vermittlung eines besseren geometrischen Verständnisses.

Der Weihnachtsstern wurde weiterentwickelt und 1925 als Patent angemeldet. Dieses Modell entspricht der heute gebräuchlichen Bauweise – stets mit 17 viereckigen und 8 dreieckigen Zacken.  Die Herrnhuter Sterne werden noch heute traditionell in Handarbeit hergestellt.

Die Nachbarschaftsgemeinschaft im Wohngebiet Düsternstr. /Diekamp griff diese Aktion aus der Overbergstraße in diesem Jahr auf, um auch weitere Nachbarn für diese Idee zu begeistern.

Mit so viel Resonanz hatte die Fördergemeinschaft allerdings nicht gerechnet. Nunmehr erstrahlen an etwa 100 Häusern im Wohngebiet in den Abend- und frühen Morgenstunden die Herrnhuter Weihnachtssterne, die das Wohngebiet stimmungsvoll erleuchten.

Dies nehmen inzwischen viele Nachbarn zum Anlass, abends einen Spaziergang durch das adventlich illuminierte Wohngebiet zu machen.

Nachbarn rücken dem Unkraut am Osttor zu Leibe.

Vor zwei Jahren wurde die Schranken- und Signalanlage am Osttor und damit auch der Zaun an der Bahnanlage im Bereich der Düsternstraße erneuert. Dies war seinerzeit Anlass für die Fördergemeinschaft Wohngebiet Düsternstr./Diekamp, das Grundstück zwischen Zaun und Gleisanlage neu zu bepflanzen. Hatte dieser Bereich doch in den Jahren zuvor völlig verwildert ausgesehen.

Weil auf der freien Fläche des Bahndamms und zwischen den Pflanzen das Unkraut spross, wurden nun dort  Holzhackschnitzel aufgebracht.  Gleich mehrere Nachbarn packten dabei mit an; mit Schubkarre und Schaufeln wurden die von Baubetriebshof der Stadt hierher transportierten Holzhackschnitzel verteilt.
Ein Vertreter der Bahn beaufsichtigte die Gruppe und sorgte so für die notwendige Sicherheit im Bereich der Gleisanlagen.

Nachverdichtung in Baublock 118

Alle möglicherweise betroffenen Anlieger werden noch einmal von der Bauverwaltung zu einem Gespräch eingeladen.

 Unterschriftenliste an Bürgermeister Axel Linke überreicht.

Neubau hinterm Alten Lehrerseminar wird nicht weiter verfolgt

Der Abwasserbetrieb plant nicht weiter für den Bau eines Gebäudes auf dem Bolzplatz hinter dem Alten Lehrerseminar. Die Stadt befinde sich in Planungen für ihren eigenen Raumbedarf, sagte Betriebsleiter Bücker in der Sitzung des Betriebsausschusses am 27.04.2016. "Es ist noch nicht sicher, ob die Stadt unsere Räumlichkeiten benötigt. Wir haben deswegen alle Aktivitäten eingestellt und warten ab." Die Stadt wollte ursprünglich die Räume im Alten Lehrerseminar, in denen der Abwasserbetrieb untergebracht ist, nutzen; für den Abwasserbetrieb war ein Neubau vorgesehen. (Die Glocke, 28.04.2016)

Street Art im Wohngebiet

Gemeinsam starteten die Stadtwerke Warendorf und die Fördergemeinschaft Wohngebiet Düsternstr./Diekamp vor zwei Jahren die Aktion „Street Art“.

Ziel der Fördergemeinschaft war es hierbei, alle im Wohngebiet vorhandenen 16  Strom- und Telefonverteilerkästen kreativ zu gestalten. Eine Bildergalerie mit allen gestalteten Kästen finden Sie hier.

In einem gelungenen Projekt haben die Leistungskurse Kunst der drei Warendorfer Gymnasien Augustin Wibbelt Gymnasium (AWG), Mariengymnasium und Gymnasium Laurentianum die Stromverteilerkästen der Stadtwerke Warendorf in interessante Kunstwerke verwandelt.

Die Street Art - Idee hat danach viele Bewunderer aus dem Wohngebiet, aber auch von außerhalb gefunden.

Grundgedanke aller Gestaltungen war es, die Kästen gut in das Umfeld zu integrieren, wobei in Einzelfällen mit der Bemalung Bezug auf den Straßenamen oder auf in der Nähe liegende Gebäude /Einrichtungen genommen wurde.

So wird beispielsweise auf dem Verteilerkasten im Bereich der Sparkasse an der  Freckenhorster Straße mit Zahnrad, Amboss und Hammer darauf aufmerksam gemacht, dass an dieser Stelle früher einmal die Maschinenfabrik Petermannwerke stand.

Aktion Miteinander / Füreinander

Im Rahmen dieser Aktion besteht die Möglichkeit, Hilfen für Nachbarn anzubieten oder umgekehrt nach Hilfen zu fragen.
Angeboten und nachgefragt werden können beispielsweise: Kinder beaufsichtigen, Schnee fegen, Hund ausführen, Katze füttern, kleinere Einkäufe/Besorgungen erledigen, Behördengänge durchführen, Garten pflegen, im Urlaub Blumen gießen oder Briefkasten leeren, Haustiere verwahren, bei der Gartenarbeit helfen, zur Kirche mitnehmen aber auch gemeinsame Treffen für ältere Bewohner des Wohngebietes veranstalten.

Kontakt: Monika Schmidt Tel.: 8376

Fenster und Türen im Wohngebiet

Wir sind der Meinung, dass unser Wohngebiet durch sehr interessante Architektur geprägt ist.

Unser Vorstand hat daher die schönsten Fenster und Türen des Wohngebietes fotografisch in Szene gesetzt und auf einem Plakat zusammengestellt. Das Plakat kann zu einem geringen Preis erstanden werden, interessierte können sich bei Werner Schweck oder anderen Mitgliedern des Vorstandes melden.

Projekt BIENE

Die Ehrenamtsbörse (Oststraße 43, Tel. 9591921) kündigt das Projekt BIENE (Bürger im ehrenamtlichen Netzwerk engagiert) an. Näheres dazu finden Sie in unserem Schaukasten an der Bäckerei LÖBKE.

Möchten Sie die Vielfalt der Natur erhalten?

Unser Nachbar Wolfgang Schulze (Tel: 634729) informiert gern über bienen- und umweltfreundliche Pflanzen, für die jeder ein kleines Eckchen im Garten bereitstellen sollte. Samentütchen können ebenfalls bezogen werden.

Straße fegen und Schnee räumen

s. hierzu die Straßenreinigungssatzung der Stadt Warendorf!